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Bezirksklausurtagung der Jungen Union Rhein-Main

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Die JUNGE UNION OFFENBACH besucht Rüdesheim.

Jährlich findet eine Klausurtagung des JU Bezirksverbandes Rhein-Main mit inhaltlichen Schwerpunkt statt. In diesem Jahr trafen sich die Jungpolitiker im schönen Rüdesheim am Rhein und diskutierten die Auswirkungen des Brexit auf das Rhein-Main-Gebiet, insbesondere auf die Finanzmetropole Frankfurt am Main.

Vertreten wurde die JUNGE UNION OFFENBACH durch gleich vier Mitglieder. Die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Miriam Heberer und Nico Barthel, Kreisschriftführerin Kim-Sarah Speer und Vertreterin im Bezirksvorstand Neele Schauer diskutierten mit den anderen Teilnehmern aus dem benachbarten Frankfurt sowie den Kreisverbänden Offenbach-Land und Main-Kinzig-Kreis.

Als Mitglied des Europäischen Parlaments brachte sich Thomas Mann engagiert in die Diskussionen und Vorträge ein. Neben Thomas Mann trug auch der örtliche Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch seine Standpunkte in einem Impulsvortrag vor und stand der Jungen Union für eine lebhafte Diskussion Rede und Antwort.

Neben Statistiken und den möglichen Auswirkungen auf das Vereinigte Königreich und Frankfurt wurden auch mögliche Szenarien der Europäischen Union angesprochen. Als Jugendorganisation der CDU und damit Verbunden mit den Bundeskanzlern Konrad Adenauer und Helmut Kohl wurde den anwesenden Vertretern die hohe Bedeutung dieses Themas deutlich.

Da auch die Kultur und Geselligkeit bei der Jungen Union nie zu kurz kommt, klangen wir den Sams-tagabend in der bekannten „Drosselgasse“ aus und besichtigten Sonntags das Niederwalddenkmal unter Anleitung des örtlichen Kreisvorsitzenden der Jungen Union Rheingau-Taunus, Sebastian Reischmann.

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