Der RPJ setzt sich aus den demokratischen Offenbacher Jugendorganisationen Grüne Jugend, Julis, Jusos und JU zusammen. Ziel ist es, Junge Offenbacherinnen und Offenbacher für Kommunalwahl und Jugendpolitik parteiübergreifend zu begeistern. Michelle Waismann will, sofern es das Pandemiegeschehen erlaubt, Veranstaltungen an Offenbacher Schulen organisieren. Ebenso setzt sich Michelle Waismann insbesondere für einen starken Social Media Auftritt ein.
Die JU-Vorsitzende Kim-Sarah Speer freut sich, dass der RPJ nun wieder bei der JU liegt. „Das ist unsere Chance die Jugendlichen mit demokratischen und parteipolitische Positionen vertraut zu machen, diese zu verdeutlichen und Vorurteile zu beheben. Mit Michelle Waismann wird uns dies gelingen und wir sind zuversichtlich, dass die Arbeit mit den anderen Jugendorganisationen vertrauensvoll wird“, so Kim-Sarah Speer.
„In meiner Schulzeit habe ich oft erlebt, dass Schüler nicht wirklich unterscheiden konnten und Parteien in ‚Schubladen‘ schieben ohne wirkliche Auseinandersetzung.
Fairness ist ein sehr wichtiges Prinzip, wir wollen allen Parteien die selben Möglichkeiten geben. Für eine engagierte Jugend muss man zeigen, dass es uns als Jugendparteien gibt. Wir müssen unsere Werte klar veranschaulichen und Schülerinnen und Schüler ein besseres Bild von Parteienarbeit vermitteln “, so die neue Vorsitzende Michelle Waismann abschließend. Damit setzt sie sich stark für aufgeklärte politische Bildung ein. Zudem wird unter Vorsitz der JU ein transparenter Umgang mit den finanziellen Mitteln angestrebt.

« Junge Union Offenbach spricht sich klar gegen die Abwahl von Peter Freier aus! Junge Union Offenbach nominiert Kim-Sarah Speer für den Landesvorstand »